Nazis eine kleben

Nazis haben in den letzten Jahren massiv den Weg in die Öffentlichkeit gesucht. Ob Demonstrationen, ihr Ringen um Parlamentsmandate auf Kommunal- und Landesebene oder ihre Flugblätter, Aufkleber und Schmierereien. Jeder Weg und jedes Mittel scheinen ihnen recht um die Öffentlichkeit aufzuhetzen und zu blenden. Ihr offener Rassismus zeigt jedoch, welchen menschenfeindlichen Politikstil sie mehrheitsfähig machen wollen. Dieser Dummheit gehört sich in den Weg gestellt. Mit vielen Mitteln und vielen gesellschaftlichen Akteuren gilt es diesen braunen Sumpf trocken zu legen. Die Verbreitung rassistischen Gedankenguts gehört der Kampf angesagt. Juristisch, im parlamentarischen Raum, auf der Straße, im Stadtbild und im Alltag. Es muss uns darum gehen, ihnen JEDEN öffentlichen Raum streitig zu machen. Unser „Hier verschwand ein Naziaufkleber!“ soll ein kleiner Beitrag dazu sein. Dabei wissen wir, dass dies leider noch nicht alles sein kann. Kein Platz für Nazis! Nirgendwo!“

Eine Initiative der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken Bezirksverband Braunschweig, Bezirksverband Hannover, Kreisverband Schwerin & Kreisverband Rostock.


News aus dem Bundesverband

#BAföGrauf

17.01.2019: Das BAföG ist zu niedrig. Wer studiert oder zur Schule und Berufsschule geht und darauf angewiesen ist, weiß das. Deshalb kämpfen wir für ein tatsächlich bedarfsdeckendes BAföG und starten unsere Kampagne #BAföGrauf!

SJD - Die Falken starten Kampagne #BAföGrauf

15.01.2019: Die SJD - Die Falken starten ihre neue Kampagne #BAföGrauf. Sie kämpfen für ein bedarfsdeckendes BAföG.

aj: Feminismus

17.12.2018: Wir gehen der Frage auf den Grund, was Feminismus eigentlich ist, was er nicht ist und ob es eigentlich den einen Feminismus gibt.

Gruppenarbeit reloaded

06.12.2018: "back to the roots" mit der neuen Ausgabe unserer pädagogischen Zeitschrift "24 Stunden sind kein Tag". Wir machen Gruppe, haben viel Spaß dabei und reden auch über die Probleme, vor denen wir damit stehen.

Internationale Solidarität statt G20!

30.11.2018: Heute startet der G20-Gipfel in Buenos Aires. Doch während die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Länder der Welt unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihre Politik abstimmen, mobilisieren Gewerkschaften, soziale Bewegungen und linke Parteien gegen ihre neoliberale Agenda.


Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.